Die Henrik Bertelsen-Saga

Band 2 – erscheint 2026

Ein packender Roman über Supercomputer, Machtspiele und Abgründe im Spätherbst des Kalten Krieges

1985: Die Welt steht vor einem Wendepunkt.

Henrik Bertelsen ist Vertriebsleiter eines angeschlagenen amerikanischen Technologieunternehmens – und steht unter enormem Druck. Beruflich wie privat.

Während seine Frau Sammy versucht, Familie und Karriere zu vereinen, reist Henrik quer durch die Welt. Als Gorbatschow Glasnost ausruft und sich neue politische Spielräume eröffnet, schickt man ihn nach Moskau. Dort soll er einen Milliardenauftrag sichern, der über das Überleben der Firma entscheidet.

Was als geschäftliche Mission beginnt, entwickelt sich zu einem gefährlichen Spiel aus verdeckten Interessen, Machtkämpfen, Bestechung und moralischen Grenzüberschreitungen.

Der Dollar-Kompass erzählt eindringlich, wie schnell Ideale ins Wanken geraten können – und wie schmal der Grat zwischen Erfolg und Verrat ist.

Ein zeitgeschichtlich dichter Roman über Ambition, Verantwortung und den Preis des Erfolgs.


Der Dollar-Kompass ist der zweite Band der Henrik-Bertelsen-Saga – eine moderne Erzählung über Karriere, Familie und Gewissen in einer Welt im Umbruch.

Villys Walnuss-Schnaps

Bech schreibt wie jemand, der sowohl Wodka als auch Walnusslikör probiert hat – und dennoch aufrecht stehen bleibt. Sehr empfehlenswert als literarischer Reisebegleiter im Lehnstuhl!

Henning Damkiær

Ein eigenes Genre

Ein spannender Roman, der sich wie ein eigenes Genre anfühlt — unterhaltsam, zum Nachdenken anregend und wunderschön geschrieben. Ich war von der ersten Seite an gefesselt.

Tine Curtis

Zwischen den Fronten

Zwischen amerikanischen und sowjetischen Werten gefangen, ist Henriks Geschichte ein Kalter-Kriegs-Roman wie kein anderer — wo Privatleben, Geschäft und Politik miteinander verflochten sind.“.

Rikke Sommer

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Kopenhagen, Spätsommer 1985

Henrik Bertelsen – ein ehemaliger Beamter, der zum Computerverkäufer wurde und ein unwahrscheinlicher Emissär der westlichen Industrie – findet sich auf Anweisung seiner Vorgesetzten hinter dem Eisernen Vorhang wieder.

Sein Auftrag?

Die Machbarkeit, amerikanische Supercomputer-Technologie im sowjetischen Energiesektor zu verkaufen – ein Vorhaben, das nur wenige Monate zuvor noch als diplomatische Fantasie abgetan worden wäre.

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